Hier finden Sie Videos zur Essenziellen Körpertherapie. Nicht irgendwelche zufällig auf diese Seite geratenen Videos, nein, vielmehr wurden diese Videos großteils von uns selbst gedreht. Zu einem kleineren aber relativ unwesentlichen Teil stammen sie von uns gänzlich Unbekannten, die sich jedoch im Nachhinein als recht begabte Videokünstler entpuppten. Jedenfalls haben wir sie extra für Sie an dieser Stelle geschickt platziert, damit Sie es mit eigenen Augen sehen können.
Was Sie jetzt mit Ihren eigenen Augen sehen können, sind einige Besonderheiten unseres Wirkens.
Die Menschen an denen hier gearbeitet wurde, waren übrigens alle volljährige Freiwillige. Sie wurden zudem über die möglichen heilsamen Auswirkungen von Essenzieller Körpertherapie schon im Vorfeld ausführlich informiert.
Das sage ich jetzt nur, um möglicher Kritik Ihrerseits gleich einmal zuvorzukommen.
Wir können Ihnen des Weiteren auch garantieren, dass bei unseren Demonstrationen und Filmaufnahmen kein Mensch und auch keines der zufällig anwesenden Tiere irgendwie zu Schaden kam.
Wir machen Sie in unserem Video mit verschiedenen Arten des körpereigenen Energieflusses vertraut und Sie lernen zunächst einmal den unsichtbaren Klienten kennen.
Danach geht die Sitzung mit einer Klientin aus Fleisch und Blut weiter.
Diese Vorgangsweise soll Ihnen zu größerer Anschaulichkeit des Gezeigten verhelfen.

Sieben Jahre später. Selber Platz, andere Zeit, ganz andere Stimmung. Ich traue meinen Augen Kaum.

Ich betrachte meine Videos und bin mir nicht sicher, ob ich das tatsächlich selbst gewesen sein soll, der hier versucht, auf erste ungeschickte Weise seine Essenzielle Körpertherapie in Aktion zu zeigen. Dann, der logische und naheliegende Impuls, aufsteigend von ganz tief innen: Sofort löschen, alles neu gestalten, und: Ich sehe ja heute gar nicht mehr so aus wie damals, also, ich meine, irgendwie sieht dieser Mann auf den Videos ja ein bisschen plump aus und ein wenig unbeholfen auch noch, und mich begleitet ja, allerdings erst seit den letzten zwei, drei Jahren, eine unerhört feine Ausstrahlung unglaublicher Eleganz, das kommt ja so gar nicht auf diesen Filmchen hier zur Geltung, nein wirklich, so geht das nun mal nicht, und so weiter….und schon war ich dabei, den Finger entschlossen auf die Löschtaste mit der Aufschrift: „Alles Unbequeme und Unansehnliche löschen, am Besten neu formatieren. Kann niemals wieder rückgängig gemacht werden,“ zu drücken, doch dann packte mich das schlechte Gewissen. Vielleicht ist das alles ja nur eine Art narzisstischer Anwandlung, und die treibt mich jetzt dazu, Geschichtsbereinigung in eigener Sache zu betreiben, oder vielleicht möchte ich nur nicht so öffentlich im Bild sein und bin auf meine etwas fortgeschrittenen Tage jetzt richtig publikumsscheu geworden. Es stimmt ja, die Wahrheit liegt im Moment und nicht im Video. Aber das ist ja noch lange kein Grund, diese vehemente Löschtaste zu drücken. Also was jetzt, Alter? Drücken oder bleiben lassen? Ich werde mich bei Ihnen sofort umgehend melden, wenn mein allzeit bereites kreatives Unbewusstes diesen gerade schwelenden inneren Konflikt endgültig zu seinen und meinen Gunsten oder Ungunsten entschieden hat. Bis dahin bleibt, soviel ist zumindest wahrscheinlich, alles beim Alten. Es sei denn, ein Komet träfe plötzlich auf das virtuelle Zentrum, in dem sich die Pixel aufhalten, welche genau diese Videos immer wieder auf unheimliche Weise zusammenfügen, auf dass wieder und wieder dasselbe darauf zu sehen sei. Sie sehen auf alle Fälle, dass ich mir ganz sicher bin, dass es bei der virtuellen Realität nicht mit rechten Dingen zugeht. Und seien Sie einmal ehrlich: Verstehen Sie denn, was genau das Substrat des Virtuellen sein soll, erfassen Sie sinnlich das Internet, ist Ihnen die unglaubliche Sprechblase des nur in Pixeln vorhandenen Diskurses der wie das neue Schwert des Damokles über unser aller Haupt hängt, nur dass es uns nicht sticht sondern besticht, nicht köpft sonder verkopft, nicht als Unheil über uns waltet sondern uns unheilvoll in durch virtuelle Blasen dominierte Gruppen spaltet, ist Ihnen also dieses Ding an sich, das wir, oder einige technikaffine Freaks unter uns in vielen Jahren wahrscheinlich zunehmend gut bezahlten Computerspielens erzeugt und dann hemmungslos und ohne jedes Gewissen, wie ich glaube, einfach auf den Rest der durch ihr Affengehirn für diese Manipulation leicht zu gewinnenden Menschheit losgelassen haben, etwa nicht auch ein klein wenig unheimlich, vor allem dann, wenn Sie nur für einen kurzen Moment den praktischen Nutzen des Virtuellen einmal zur Seite schieben und das rein Menschliche und sein gesundes Empfinden für ungeheure Manipulation und Verblendung als pures Teufelswerk in den Vordergrund rücken. Ja oder Nein?

Wie auch immer Ihre Antwort jetzt lauten mag. Wenn Sie sich durch diesen Text hindurchgelesen haben, dann haben Sie sich auch den Zugang zu meinen alten mir heute eben schon etwas peinlichen Videos wirklich verdient.

Im Übrigen glaube ich, dass dieser ganze neugeschriebene Text jetzt eigentlich hier ganz fehl am Platze ist. Der gehört doch einfach wirklich in den Blog-Teil meiner Websites. Ja, dort werde ich ihn jetzt gleich hinstellen. Aber nur für Sie, die tapferen Leser, welche sich in naher und ferner Zukunft noch mit diesem Text als Eintrittspforte in mein veraltetes Videoreich beschäftigen wollen oder sollen, lasse ich ihn zugleich auch noch hier.



Lassen Sie sich durch die einfachen Gesten des hier arbeitenden Körpertherapeuten und sein scheinbar zielloses mit Händen und Füßen den Raum um den Klienten Aufteilen nicht täuschen. Das zeitweilige den Körper seiner Klientin offenbar ohne jegliches System irgendwie sanft Bearbeiten ergibt später ebenfalls Sinn.
Bei dem scheinbar der Sitzung willenlos ausgeliefertem Opfer handelt sich in Wahrheit um eine freiwillig an dieser Studie teilnehmende Schamanin und Ausbildungsklientin. Oder vielleicht auch um deren beste Freundin.
In dieser essenziellen Körpertherapiesitzung passiert eben mehr als das bloße Auge im ersten Moment wahrnehmen kann.
Sie wissen ja, die Hand ist schneller als das Auge und der Geist ist schneller als die Hand.
Noch schneller ist wahrlich nur das Lauffeuer der Ideen. Dieses leuchtet hier für Sie.
Lassen Sie Ihre Neugier walten.
Das ist die beste Methode, etwas bisher Unbekanntes zu erfassen.


Hier beginnt der Körpertherapeut seine kurze Körpertherapiedemonstration schon mit Zen.
Womit will er denn dann wohl aufhören?
Bevor Sie aber den Klienten hier noch langsam aber stetig von der Liege gen Himmel aufsteigen sehen, bekommen Sie noch allerhand zu hören und können mit Ihrer inneren Kamera wohl einige Schnappschüsse von dieser Sitzung aufnehmen.
Unser Vorschlag:
Spielen Sie zuhause dann das heimlich Aufgenommene in Superzeitlupe ab, während Sie im Duft und Nebel einiger eilig entzündeter Räucherstäbchen über das bildhafte Geschehen meditieren.
Lassen Sie sich dabei nur nicht vom mitgelieferten Ton ablenken. Wahrscheinlich stimmen die Botschaften von Bild und Ton, wie in vielen Filmen üblich, ja auch gar nicht miteinander überein. Nein, blicken Sie doch einfach nur durch und sehen Sie dann aus dem Nebel der Verschleierung die Klarheit des essenziellen Ansatzes in der Körpertherapie auftauchen.
Falls Sie aber den Nebel gar nicht lichten können, haben wir einen sehr guten und ganz kostenlosen Tip für Sie:
Verwenden Sie etwas weniger Räucherstäbchen!



Nur für den Fall, dass das aus den Videos für Sie jetzt noch nicht ganz klar hervorgegangen sein sollte:
Der Therapeut, der hier seine Entwicklungen der Essenziellen Körpertherapie erklärt und demonstriert, ist der sympathische und gut aussehende Herr im gestreiften Langarm-T-Shirt.
Sein Name sei hier zufällig einmal Udo Vukovics.
Sie können ihn und seine Arbeit bei Interesse natürlich auch gern persönlich kennenlernen.
Damit wollen wir jetzt nur sagen, dass es sich bei den gezeigten Videos keinesfalls um computergenerierte Animationen handelt, selbst wenn uns das jetzt in Ihren Augen in die Riege der unmodernen Filmemacher zurückwerfen sollte.